Wie Sie die Generation Z mit Videos erreichen

Wie Sie die Generation Z mit Videos erreichen

Die Generation Z schaut ständig nur auf ihr Handy, die Generation Z interessiert sich nur für die Umwelt, die Generation Z will sich nichts mehr verkaufen lassen. Diese und andere Klischees haben Sie bestimmt schon einmal gehört. Doch eine Sache ist bei der Generation Z ganz wichtig: Ihr gehört die Zukunft und sie wird immer wichtiger – vor allem für Marketer und Unternehmen. Der Saarbrücker BWL-Professor Christian Scholz, Autor des Buches "Generation Z: Wie sie tickt, was sie verändert und warum sie uns alle ansteckt", sagte einst: "Wer die Generation Z überzeugt, gewinnt automatisch auch die anderen Jahrgänge."

Globale Marken scheinen seinem Aufruf zu folgen: Adidas, Nike oder McDonald’s richten ihre Marketingkampagnen schwerpunktmäßig auf diese Zielgruppe aus.

Der folgende Artikel erklärt, warum die Generation Z für Unternehmen so lukrativ ist und warum Sie sie mithilfe von Video Marketing für sich gewinnen können.

1. Wer ist die Generation Z und was macht sie aus?

Die Generation Z wird als Nachfolgegeneration der Generation Y betrachtet und bezieht alle Altersgruppen ab dem Jahrgang 1995 mit ein.
Deren Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen sind in diversen Studien erforscht worden.
Dabei sticht eine besondere digitale und mediale Affinität heraus.
Mitglieder der Generation Z sind permanent mit dem Internet verbunden und das World Wide Web bestimmt somit ihren Alltag. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang oft von der hyper-connected Generation.

Für Unternehmen ist es wesentlich leichter, genau diese Zielgruppe zu erreichen und wechselseitig mit ihr in Kontakt zu treten.
Im Gegensatz zu den sogenannten Millenials (Generation Y), die eher Pioniere des mobilen Zeitalters waren, sind Mitglieder der Generation Z mit mobilen Technologien aufgewachsen. Sie sind Natives auf diesem Gebiet.
Plattformen wie WhatsApp, Facebook oder Instagram sind innerhalb dieser Zielgruppe herausragend verbreitet, während YouTube und vor allem TikTok immer höhere Popularitätswerte erreichen.

2. Warum ist die Generation Z affin für Videos?

Als markante Eigenschaft der Generation Z hat der Wiener Jugendforscher Philipp Ikrath ein zunehmendes Bedürfnis nach Ästhetik ausgemacht.
Junge Altersgruppen wuchsen laut ihm in einer Welt auf, in der das Bild immer stärker in den Mittelpunkt rückt. Für diese Zielgruppe sind Emotionen wichtiger als Argumente und die Ästhetik ist wichtiger als früher.
Das bedeutet, dass Produkte und Dienstleistungen auf optischer Ebene überzeugen müssen.

Die Wirkung des Bildes, das Wecken von Emotionen: Darauf kommt es also für Werbetreibende, welche die Generation Z als Zielgruppe ins Auge gefasst haben, an. Und dabei können Videos mitunter der Türöffner sein.
Für viele Jugendliche und junge Erwachsene hat YouTube das Fernsehen als führendes Bewegtbildmedium bereits abgelöst.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Hamburger Marktforschungsunternehmens Appinio aus dem Jahr 2018.

Das primäre Nutzungsmotiv ist Unterhaltung, aber auch Neugier und die Suche nach Wissen und Inspiration spielt eine bedeutende Rolle.

Es sollte allerdings auch die Attraktivität von Gaming-Inhalten betrachtet werden, denn laut Prognosen werden sie in naher Zukunft auf YouTube überproportional stark ansteigen und zusätzliches Potenzial für Marketingakteure darstellen.

3. Weshalb ist die Generation Z empfänglich für Influencer-Videos?

Videos spielen natürlich nicht nur auf YouTube eine Rolle, sondern auch auf Plattformen wie Instagram und Snapchat, wobei Instagram Snapchat in der Bedeutung längst überholt hat.

In kaum einem anderen Zusammenhang tritt das so deutlich zu Tage wie in dem Verhältnis zu Unternehmen.
Auf Instagram ist das Verhältnis zwischen Nutzern und Marken so eng wie auf keiner anderen Plattform, während Snapchat bisher große Marken noch nicht dazu ermutigt hat, eine große Followerschaft aufzubauen. Aus Marketingsicht ist Instagram also deutlich lukrativer, besonders im Bewegtbildbereich.

Und hier kommen die Videos von Influencern ins Spiel.
Laut einer YouGov-Studie nehmen junge Nutzer auf Instagram signifikant mehr Werbung von Influencern wahr als auf anderen Kanälen – mit einer besonderen Auswirkung.
Mitglieder der Generation Z stehen Schleichwerbung, die ja nun mal Bestandteil von Influencer-Videos ist, tendenziell unkritisch gegenüber.

Der bereits oben erwähnte Buchautor Christian Scholz ist daher der Ansicht, dass von Influencern signifikanter Einfluss auf junge Altersklassen ausgeht. "Sie geben der Generation Z Sicherheit", sagt er. Ein Phänomen, von dem Marketingtreibende zwangsläufig profitieren. Denn laut einer Studie von PwC wird jeder dritte Deutsche durch die Wirkung von Influencern zu einer Kaufentscheidung verleitet – vor allem jüngere Altersgruppen.

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